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Nürnberg, 90419, Deutschland - H-B9678
Geschichte für Alle e.V.
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Das Wort des Partners
Die Geschichte für Alle – Institut für Regionalgeschichte (Geschichte für Alle e.V.) ist ein professioneller gemeinnütziger Verein, der seit 1985 die lokale Geschichte zum Leben erweckt. Was als kleine Gruppe von Geschichtsstudenten in Nürnberg begann, hat sich zu einer Organisation mit über 1.500 Mitgliedern, einer großen Zahl von Vollzeitbeschäftigten und mehr als 300 freiberuflichen Stadtführern entwickelt. Jedes Jahr hilft das Institut über 250.000 Besuchern, die reiche und vielschichtige Vergangenheit von Frankens geschichtsträchtigsten Städten zu entdecken.
Das Hauptangebot des Instituts sind die vielfältigen geführten Stadtwanderungen, die sich über Nürnberg, Fürth, Erlangen und Bamberg erstrecken. In Nürnberg können Besucher die ehemaligen Reichsparteitagsgelände erkunden – Heimat der bedeutendsten erhaltenen Beispiele nationalsozialistischer megalomanischer Architektur – oder einen 90-minütigen Spaziergang durch die mittelalterliche Altstadt machen, vorbei an Sehenswürdigkeiten wie der Henkersteg-Brücke und den Fachwerkhäusern entlang der Pegnitz. Eine saisonale Weihnachtsmarkttour verfolgt die Entwicklung des Christkindlesmarkts von seinen Ursprüngen im 16. Jahrhundert als "Kindleinsmarkt" und bietet Kostproben regionaler Winterspezialitäten sowie Geschichten über Traditionen wie den Rauschgoldengel und die Zwetschgermoh.
Über Nürnberg hinaus erstreckt sich das Programm auf einen 120-minütigen geführten Rundgang durch Fürth, der das reiche jüdische Erbe der Stadt, die lebendige Kneipenkultur und die markante Architektur des Jugendstils und Barock aufdeckt. In Bamberg vertiefen thematische Touren fast ein Jahrtausend Brautradition mit lokalen Bier- und Kulinarikverkostungen, berichten von den erschreckenden Hexenverfolgungen des 17. Jahrhunderts, die Hunderte von Opfern aus allen Gesellschaftsschichten forderten, und verfolgen die Fußspuren internationaler Filmcrews, die die Stadt als Kulisse für Produktionen wie "Das Sams" (2001), "Die drei Musketiere" (2011) und die Netflix-Serie "Die Kaiserin" (2022) wählten.
Der Verein betreibt auch das Henkerhaus, eine ständige Ausstellung zur Kriminalgeschichte Nürnbergs, und bietet Bildungsprogramme für bedeutende Institutionen wie das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände und das Memorium Nürnberger Prozesse an. Durch die Verknüpfung von wissenschaftlicher Forschung mit öffentlicher Vermittlung ermöglicht das Institut zugängliche, kritische und zum Nachdenken anregende Begegnungen mit der Geschichte für ein breites Publikum.
Private Gruppenführungen sind für Firmen, Schulausflüge, Familien und besondere Anlässe verfügbar, mit Platz für bis zu 25 Teilnehmer pro Tour zu einem Festpreis von 155 €. Alle Buchungen können per E-Mail oder Telefon arrangiert werden, was es einfach macht, ein geführtes Geschichtserlebnis in jede Unternehmensreise in die fränkische Region zu integrieren.
Die Eigenschaften

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Verfügbare Aktivitäten

Rotes Bier und Blaue Zipfel
„Rotes Bier und Blaue Zipfel“ ist ein historischer Spaziergang, bei dem es um Ernährung und die Versorgung der Stadt geht. Zur Auflockerung und zur Illustration werden an jeder Station kleine Kostproben gereicht. Das ist z.B. ein „Bratwurstweggla“, ein Lebkuchen oder ein kleines Bier oder auch kleine Salami oder Karotten.
Der Rundgang dauert etwa zwei Stunden und endet an der Hausbrauerei Altstadthof.
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